Alpenraum   

 



Ich hüte Pferde und Pat baut die Zäune ab






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Tag 8/21 - von Pataskoss nach Villa Rendana vor Tione di Trento. Wir sind dann morgens zu zweit aufgebrochen, der arme Wemby musste auf einen Spaziergang, damit er nicht mitbekommt, dass die beiden anderen gesattelt und bepackt werden und hat dennoch sehr geweint. Wir konnten einen Großteil des Gepäcks da lassen da es ja mit Hänger transportiert werden konnte. Auch gut!

Die erste Strecke zu zweit. Der Weg war sehr schön, erst über das Skigebiet Pataskoss und bis zur Malga Ritorto, wo wir erst durch eine Kuhherde, dann durch eine Ziegenherde mussten, entlang der Höhenlinien, dann runter und immer im Tal des Flusses Sarca, entlang einer "Staatsstraße". Diese Malga hatte ich übrigens auch als Alternativ-Übernachtungsplatz angedacht als ich Simone dieses Jahr lange Zeit nicht erreichen konnte. Ich hatte viele Seiten und Nebenwege rausgesucht damit wir nicht die stark befahrene Straße nutzen mussten. Durch die vielen Kilometer mussten wir auch vorankommen und das ist auf einer Teerstraße eher schwierig. Ein großer Vorteil dabei waren die vielen Bremsen die unsere Pferde dermaßen geärgert haben, dass sie schneller gelaufen sind als ohne .

Unterwegs konnten wir bei Vadaione eine Bar finden und was essen und einen Brunnen für die Pferde, die im Schatten ein wenig schlafen konnten. Danach weiter abseits der Straße aber immer wieder ein bisschen in die Hügel, was auch den Vorteil einer bremsenarmen Zone hat.

Nach knapp 33km waren wir dann im Reitstall. Im Laufe des Abends kamen Annika und Wemby und unser Gepäck mit dem Hänger an, wir konnten endlich unser Nachtlager aufbauen und Annika hat gleich für den nächsten Morgen eine Tierärztin organisieren können die gleich Blutproben genommen hat - die Untersuchungen haben, soweit ich weiß, nichts ergeben. Der Abbruch für Sie war auch nur hier möglich denn wir konnten unmöglich weiterreiten und sie alleine (ohne andere Pferde in der Nähe) zurücklassen, heute morgen war es schon schlimm genug, nur konnte sie ja selbst aufpassen und nachmittags kam dann Simone von seiner Reittour zurück. Hier beim Reitstall gab es aber sehr viele Pferde und Aufpasser und so war es möglich, dass Annika überhaupt mit dem Bus/Zug ihr Auto/Gespann aus der Schweiz holen konnte, denn das dauert ja 'ne Weile.

 32,7km - 9h 20' - 507m -  1537m



Wir haben auf der südlichen Seite das Brentagebirge


auf der nördlichen Seite die Ausläufer des Adamello-Gebirges


sag ich doch


hier treiben sie wohl gerade eine Kuhherde auf eine andere Weide


und wir müssen mitten durch


und jetzt noch diese Vierbeiner


aber die sind ganz angetan von uns


und neugierig

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Dolomiti di Brenta


Vadaione - hier suchen wir eine Bar - wir haben Hunger


und die Pferde können ein wenig im Schatten schlafen


und den Durst stillen - wir sind halt hier schon sehr südlich...


und die Täler liegen etwa 600m hoch


kurze Pause abseits des Ortes auf einem Wiesenweg


und dann sind wir am Tagesziel

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