"scottish trails"- Wochenende 1./2.August 2011 - Tag 2
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gpx-Datei -
Tourverlauf als PDF
Ich habe auf der Ranch im Bus übernachtet, was sich letztlich als
fatal (für meinen Schlaf) herausstellte, denn um halb zwei unsanft
aus den Träumen gerissen brauchte ich eine ganze Weile zu realisieren,
dass das Hämmern an die Autotür nicht meinem Traum entsprang. Die
Pferde hatte die Paddocks platt gemacht. Im Dunkeln konnten wir
von den 10 Pferden im Gelände 4 finden, die andern 6, darunter natürlich
meiner, waren weg. Die E-Litze hatten Sie über die nächsten 2 km
auf der Strasse verteilt. Also ins Auto gesetzt, Kopflampe angeschaltet
und im Dunkeln leuchtende Augen gesucht. Nach etwa 1 1/2 Stunden
haben wir 4 zusammen auf einer Wiese stehen sehen. Die anderen beiden
blieben verschwunden. Sie wurde am nächsten Morgen auf dem Weg in
Richtung Heimatstall in Frankreich in einem Tal stehend gefunden.
Was aber unseren frühen Aufbruch für Sonntag etwas nach hinten verschob.
Da die Koppeln nicht mehr waren mussten die Pferde die Nacht, am
Anbindebalken stehend, verbringen - es wird ihnen hoffentlich eine
Lehre sein. Aber es schien ok zu sein denn es gab keine Unruhe mehr
während des Restes der Nacht.
Sonntag 2.10. Ausgiebiges Frühstück - die auswärts untergebrachten waren einigermassen erstaunt wegen der fehlenden Koppelzäune und haben uns angemessen bedauert. Wir sind dann gegen halb zwölf losgeritten in Richtung Bundenthal, am Ortsanfang über die Strasse und die Wieslauter und ab in den Wald Richtung Fladensteine. Auf einer Wiese unterhalb dieser Sandsteinfelsen haben wir beschlossen 2 Gruppen zu machen. Eine schnellere und eine langsamere - Treffpunkt Drachenfelshütte. Ich konnte es meinem Pferdchen natürlich nicht antun in der langsameren Gruppe zu reiten - der will ja immer die Nase vorn haben. Also ging die Post ab - über die Fladensteine, vorbei am Schlüsselfels und runter zur Drachenfelshütte. Es erübrigt sich wahrscheinlich zu bemerken dass die langsamere Gruppe als erste an der Hütte war! Wir sind halt Umwege geritten, haben Felsen erklettert, ein Dickicht bezwungen (weil der Weg eine Teerstraße und der Parallelweg oberhalb ein weicher Waldweg war - mein Pony ist dabei auf mich drauf gefallen) und ansonsten sind wir aber schon sehr schnell geritten. An der Drachenfelshütte ist wie immer ziemlich viel los, also esse ich nichts trinke nur ein, zwei Schoppen, Pony kriegt sein Müsli und nach der Pause reiten wir wieder in 2 Gruppen zurück. Die erste Gruppe über Seehofweiher, unterhalb des Hirzeckhauses vorbei am Portzbach entlang, nach Niederschlettenbach, dann entlang der Wieslauter Richtung Mäuerle und nach Norden wieder nach Bundenthal. Die 2.Gruppe ist über Burg Berwartstein, Geierfelsen (keine Ahnung wo die sind - ich find auf der Karte nur Geiersnest und Bubenfelsen ?), Niederschlettenbach und zurück zur Ranch geritten. Diesmal waren wir erster. 23,3km 5h31'
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ausgiebiges Frühstück |
raus aus Bundenthal |
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unterhalb der Fladensteine |
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heute reitet Hans auf seinem 24 Jahre
alten Haflinger mit |
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eine Pferdeherde - Begrüßung der Neuankömmlinge |
Fladenstein mit Kletterseil |
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Fladenstein mit Charles |
Fladenstein mit Kletterern |
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Fladenstein mit Himmel |
Charles - immer für einen Joke gut! |
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das war nachdem die Pferde daraus getrunken
hatten |
während die einen ihr Pferd über diese
Metallbrücke führen ... |
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machen die anderen den Versuch fliegen
zu lernen |
danach müssen wir durch den Portzbach
weil die Brücke vielleicht nicht stabil genug ... |
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... und außerdem mit Leuten belegt ist | 1700m in 4 Minuten - die Pferde noch
lange nicht am Limit (23km/h) |